Aufklärungsfehler – häufige Ursache für Arzthaftung trotz lege-artis-Behandlung – inklusive realer Fälle!

 

Aufklärungsfehler als „Auffangtatbestand“

Derzeit gewinnt man immer öfter den Eindruck, dass Patienten für den Fall des nicht erfolgreichen Beweises eines „Kunstfehlers“ aus prozesstechnischen Gründen angeben, nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein. Es liegt die Vermutung nahe, dass der Grund dafür (auch) in der für die Patienten erleichterten Beweisführung liegt: Wenn der Patient behauptet, nicht ordentlich, zu spät, zu wenig umfangreich, etc. aufgeklärt worden zu sein, so muss der Arzt beweisen, dass er keinen diesbezüglichen Fehler begangen hat.

 

Zum Artikel über Ärztliche Aufklärung

Zum Test

(Zur Info: Zur Absolvierung des Tests klicken sie auf den Link „Zum Test“. Sie benötigen Ihre Zugangsdaten für Ihr Fortbildungskonto, außer, Sie haben dieses ohnehin schon aktiviert. Bei positiver Absolvierung des Tests werden die Fortbildungspunkte direkt auf Ihr online-Fortbildungskonto gebucht! Rückfragen betreffend der Zugangsdaten telefonisch unter 01/ 512 63 83 33 oder mittels Kontaktformular.)

 

Mag. iur. Barbara Hauer, PLL.M.